Dortmund

Spannende Menschen, lockere Atmosphäre

Wir wollen von unseren Studierenden wissen, was ihnen an ihrem Studienort besonders gefällt. Heute erzählt uns Philipp vom Wintersemester in Dortmund:

An Dortmund schätze ich am meisten, dass ich immer wieder neue interessante Leute treffe, die stets zu einem Gespräch bereit sind, sei es in der Stadt oder in der U-Bahn. So habe ich auch schon einen Mann getroffen, der komplett tätowiert war. Also wirklich komplett. Ich habe ihn angesprochen und wir haben uns über seine Tätowierungen, Musik und Vorurteile unterhalten.

 

DortmundMein bester Ort in Dortmund…

… zum Lernen: Die Uni

Zum Lernen in der kalten Jahreszeit setze ich mich am liebsten in den Raum „Westfalenpark“ der IUBH Dortmund. Volle und laute Cafés kommen für mich nicht in Frage. In diesem Raum habe ich meine Ruhe, und das ist ja schließlich wichtig beim Lernen. Außerdem kann ich mir einen Tee in unserer Uniküche kochen oder mir etwas zu Essen warm machen. Quasi „on TOP“ gibt es freies WLAN, was das Lernen wirklich erleichtert.

… zum lecker Essen: Quartiers Café U-Jack

Wenn es einen Ort gibt, an dem ich gerne esse, der Preis stimmt und ich mich einfach wohl fühle, dann ist es das Quartiers Café U-Jack an der Rheinischen Straße. Dort gibt es frisch gekochtes Essen (und Nachtisch) für einen wirklich kleinen Preis. Die Atmosphäre stimmt und für mich das Wichtigste: Es gibt kostenlosen Nachschlag (immer gut zu wissen für Studierende am Monatsende).

… zum In-Weihnachtsstimmung-Kommen: Lichterweihnachtsmarkt des MPS Spektakulum

Ich bin am liebsten auf dem Lichter Weihnachtsmarkt des MPS Spektakulum. Es ist dort echt schön. Es gibt gute Musik, das Essen ist lecker und das ganze Ambiente lädt zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Übrigens auch ein guter Ort, um zu flirten. 😉

… zum Flirten: Ampel vor dem Haupteingang des Dortmunder Hbf

Aber mein bester Ort zum Flirten ist… Die Ampelschaltung vor dem Haupteingang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Dort rasen immer wieder Autos vorbei und Menschen unternehmen halsbrecherische Unternehmungen, um über die Straße zu kommen. Wenn man Glück hat, sieht man wie jemand den Kopf schüttelt oder verärgert etwas murmelt. Wenn das dann nicht die perfekte Gelegenheit ist, jemanden anzusprechen, dann weiß ich auch nicht.

… zum Nachdenken: Der RE nach Bochum

Da ich in Bochum lebe, aber in Dortmund studiere und arbeite, habe ich abends im Zug die Möglichkeit, über meinen Tag in aller Ruhe nachzudenken: „Was lief gut? Was habe ich heute gelernt?“ Diese Fragen kann ich meist seeehr ausführlich beantworten, während ich auf den verspäteten RE warte, der mich nach Hause bringt.

 

Philipp ist 20 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Bochum. In Dortmund studiert er im dualen Studiengang Soziale Arbeit. Wenn er nicht im Zug festsitzt, betreibt er in seiner Freizeit den Kampfsport Ajukate, eine Kombination aus traditionellen Kampfkünsten und moderner Selbstverteidigung. Oder er spielt in einer Laiengruppe Theater.

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