IUBH Work Experience Program: Projekterfahrung im internationalen Team

Studenten bestmöglich auf ihre Karriere vorzubereiten – das ist das große Ziel der IUBH. Fünf Studierende aus unterschiedlichen Nationen bekamen deshalb im August die Gelegenheit, am IUBH Work Experience Program teilzunehmen.

 

Das Work Experience Program wurde von der IUBH Campus Studies in Zusammenarbeit mit dem IMEC Management Institut ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist es, den Studierenden aus verschiedenen Nationen möglichst tiefe Einblicke in die internationale Arbeitswelt zu geben. Was die fünf teilnehmenden Studierenden während ihres vierwöchigen 1on1-Coachings in Bezug auf die Projektarbeit im internationalen Team erlebt und gelernt haben, übertraf die Erwartungen aller Beteiligten.

Projekterfahrung sammeln bei General Electric

Das Work Experience Program startete mit einem Kick-off-Meeting im Head Quarter von General Electric (GE) Transportation in Frankfurt. Nach einer kurzen Projekteinführung durch Jan Fischoeder, Head of IUBH Career Service Berlin, lernten die Studierenden ihren Projektsponsor und Mentor Huschke Diekmann, General Manager of GE Transportation, kennen. Diekmann besuchte die Studierenden im Zuge des Projekts einmal wöchentlich im IMEC Project LAB, um gemeinsam mit ihnen verschiedene Szenarien auszuwerten, relevante Meilensteine zu definieren und Präsentations- und Verhandlungsgeschick zu trainieren.

Intensive Diskussionen und individuelle Business Coachings

Die ersten beiden Wochen des Work Experience Programs beinhalteten zwei der wohl schwierigsten Herausforderungen einer jeden Projektphase: die Strukturierung einer sehr komplexen Aufgabe, sowie die Einteilung der verschiedenen Rollen innerhalb des internationalen Teams. Am Ende waren sich alle Studierenden einig: Diese Aufgabe war deutlich schwieriger als erwartet! Dennoch führten die intensiven Diskussionen zu einem enormen Lerneffekt. Auch vom individuellen Business Coaching durch den zertifizierten Coach Torsten Netzer profitierten alle Teilnehmer enorm.

Am Ende der zweiten Woche lud Professor Florian Hummel, Prorektor International Affairs an der IUBH, die Studierenden zu einem exklusiven Business Lunch ein um den Arbeitsfortschritt auszuwerten. Dazu bereiteten die fünf Teilnehmer eine Executive Summary vor und präsentierten den Status Quo ihrer Forschung. Das motivierte Team fasste zusammen: „Wir alle unterschätzten die Komplexität des Umgangs mit vollkommen verschiedenen Kulturen und Arbeitsweisen in einem internationalen Projekt sehr.“ Dennoch gelang es den Studierenden, diese Hürde zu meistern und das Projekt in eine positive Richtung zu lenken.

Vier Wochen voller Recherche, Forschung und Lernen

In der dritten Projektwoche ging es schließlich ans Eingemachte: Das Team musste die wichtigsten Schlüsselelemente des Projekts für den Business-Plan definieren. Nach einer intensiven Recherche-Phase ordneten die Studierenden dafür die essentiellen Ergebnisse und integrierten sie in eine Business-Plan-Struktur. Dafür nutzten sie das in der Geschäftswelt häufig verwendete Business Model Canvas.

Nach 4 Wochen voller Recherche, Forschung und Lernen präsentierte das Projektteam ihre finalen Ergebnisse vor dem General Manager Huschke Diekmann, gefolgt von einer zweistündigen Diskussion über den entstandenen Business-Plan. Diekmann gab jedem einzelnen ein sehr positives Feedback zu dem Projekt und auch die Studierenden waren begeistert. „Vielen Dank für diese großartige Erfahrung und Möglichkeit, mit Ihnen arbeiten zu dürfen!“, bedankten sie sich bei ihrem Mentor.

Aus dem vierwöchigen Work Experience Program nahmen die Studierenden am Ende nicht nur ein Zertifikat mit nach Hause, sondern profitierten auch von der persönlichen Weiterentwicklung, der Business-Projekterfahrung und der Herausforderung, in einem internationalen Team zu arbeiten. Als besonders wichtig und erfolgreich empfanden alle Teammitglieder die Kommunikation innerhalb der Gruppe und die Betreuung durch ihren Mentor und den Business-Coach.

 

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